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Diese Reise ist derzeit nicht in unserem Programm, sie kann aber für kleine Gruppen organisiert werden. |
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Vogelparadiese an der Südspitze Afrika1. und 2. Tag: Flug Frankfurt - Kapstadt. Anschließend Transfer zum Hotel, je nach Ankunftszeit werden wir noch zum Rondevlei-Wasservogelreservat fahren. Im seichten Wasser sind Zwergflamingo, Rosapelikan, Afrikanischer Löffler, Heiliger Ibis neben Grünschenkel, Sichelstrand-, Teichwasser- und Zwergstrandläufer sowie Kaptriel am Ufer bei der Nahrungssuche zu beobachten. 3. Tag: Nach dem Frühstück Fahrt zum Naturreservat Kap der Guten Hoffnung. Die mit Büschen bewachsene Steilküste des NSG zieht sich ca. 40 km bis zur Südspitze Afrikas. In dem 7.750 ha großen Naturpark können Goldbrust-, Halsband- und Malachitnektarvogel gesehen werden. Rötelfalke, Kaffernadler, Schreiseeadler und Felsenbussard sind meist anzutreffen und im Winter werden oft auch Albatrosse gesehen. An Säugetieren ist hier neben den seltenen Tschakma-Pavianen auch auf Buntbock, Klippschliefer und Seebär zu achten. 4. Tag: Heute besuchen wir den Kirstenbosch Botanischen Garten, wo oft Sundevalls Sägeflügelschwalbe, Halbmondtaube, Kapbülbül und Flötenwürger beobachtet werden. Die Wälder sind die Heimat von Oliventaube, Kap-, Paradies- und Dunkelschnäpper, mit etwas Glück kann man sogar den Bergzisten- und Sundevallsbuschsänger sehen. Am Nachmittag fahren wir zum Signalhügel und zum Tafelberg. Neben der schönen Aussicht auf Kapstadt, können wir auch Kaphonigfresser und verschiedene Nektarvögel beobachten. |
| 5. Tag: Fahrt Richtung Norden nach Langebaan. An der Küste können Küstenscharbe, Kap- und Weißbrustkormoran, Brand-, Fluß-, Küsten- und die Eilseeschwalbe gesehen werden. 6. Tag: Exkursion im West Coast Nationalpark . An der Langebaan Lagune überwintern vorwiegend europäische Limikolen (Steinwälzer, Knutt, Regenbrachvogel, Teichwasser-, Terekwasser- und Sichelstrandläufer sowie Hirten-, Fahl-, Weißstirn-, Sand- und Kiebitzregenpfeifer). In den angrenzenden Gebieten leben Grauflügelfrankolin, Kapmeise, Kapbeutelmeise, Gackeltrappe und Gelbbauchgirlitz. 7. Tag: Fahrt zur Felseninsel Bird Island; hier befindet sich das größte Brutgebiet der Kaptölpel und Kapkormorane in Südafrika, die wir von einem Beobachtungsstand aus nächster Nähe beobachten und fotografieren können. Auf der Insel sind auch Brillenpinguine, Dominikaner- und Hartlaubsmöwen anzutreffen.. |
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| 8. Tag: Frühe Abfahrt nach Swellendam über Clanwilliam, einer bergigen, offenen Buschlandschaft, der Heimat des Kaphonigfressers. An den felsigen Steinhängen sind Klippenrötel, Bergschmätzer und Zimtbrustsänger Brutvögel. 9. Tag: Heute besuchen wir das an der Küste liegende De Hoop Natur Reservat. Sehr reizvoll sind die ausgedehnten Kalksteinebenen und Karsthügel mit der letzten Kap-Kolonie des Kapgeiers. An den ausgedehnten Sandstränden der Küste sind meist viele Limikolenarten und Seeschwalben zu sehen. Wenn noch Zeit ist, besuchen wir den 3.300 ha großen Bontebok Nationalpark, der eigens zum Schutz der Buntböcke 1931 gegründet wurde. Neben verschiedenen Antilopen sind hier auch Fleckente, Stanleytrappe, Tambourintaube, Grasklapper- und Langschnabellerche beheimatet. 10. Tag: Fahrt über die berühmte Gartenroute Richtung Port Elizabeth mit Zwischenstopp im Tsitsikamma Nationalpark. Dieser Nationalpark umfasst sowohl einen schmalen Küstenstreifen mit eindrucksvollen Felsenkliffs als auch den größten zusammenhängenden Resturwald in Südafrika, dementsprechend vielseitig ist die Vogelwelt. Mit Glück können auch Wale und Delphine sowie kleinere Landsäugerarten beobachtet werden. |
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Unsere Reisevorschläge |
11. Tag: Ganztagestour im Tsitsikamma Nationalpark. Am gleichnamigen Berg finden wir die ältesten Bäume (bis 800 Jahre), in denen Bergbussard, Narina-Trogon, Smaragdkuckuck, Goldrückenspecht brüten. Meist hört man auch den Ruf des Helmturako durch den Bergwald schallen. An der Küste können Raub-, Eil-, Brand-, Gabelschwanz- und Flußseeschwalbe, Wassertriel und viele Limikolen beobachtet werden. 12. Tag: Fahrt zum Addo-Elephant-Nationalpark. In diesem Wildreservat können wir auf unseren Pirschfahrten auch Kapbüffel, Elenantilope, Busch- und Kap-Greisbock sehen. Absolute Vorfahrt aber haben die "Pillendreher", wenn sie ihre aus Elefantendung geformten Brutbälle über die Fahrwege rollen. 13. Tag: Ganztagestour in den Addo-Elephant-Nationalpark. Die weite Ebene ist zum größten Teil mit Speckbaumbusch bedeckt, in der die letzten Addo-Elefanten (Restbestand 1931 11 Exemplare) leben. Weitere Kostbarkeiten im Park sind die nördlichen Spitzmaulnashörner und die Kapbüffel. An seltenen Vogelarten sind hier Helmperlhuhn, Kammblässhuhn, Gackeltrappe, Kapbeutelmeise, Karruheckensänger und Dunkelschnäpper zu erwähnen. 14. Tag: Rückflug nach Frankfurt. Teilnehmer, die eine Kombination der beiden Reisen gebucht haben, fliegen nach Durban. 15. Tag: Landung in Frankfurt. |
| Teilnehmer: maximal 6, minimal 5 Personen Im Reisepreis enthalten:
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