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Nationalparks im Nord-OstenIn Zusammenarbeit mit südafrikanischen Ornithologen haben wir unsere
Reise neu aufgebaut und besuchen bei dieser Tour auch noch den Itala Wildpark,
Wakkerstroom, Waterberg, Entabeni und Nylsvley, um ein größeres
Spektrum von südafrikanischen Vogelarten zeigen zu können. |
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1. und 2. Tag: Flug Frankfurt - Durban. Anschließend Transfer zur Zinkwazi Lagoon Lodge. 3. Tag: Zwei Halbtagesexkursionen führen uns zum
ersten Kennenlernen der südafrikanischen Vogelwelt an Lagunen, Küste
und in die Lodgeanlage unserer Unterkunft. In den Lagunen und an der Küste
werden oft Weißbrustkormoran, Riedscharbe, Goliath- und
Mangrovenreiher, Wollhalsstorch, Hl. Ibis, Hagedasch, Afr. Löffler,
Waffenkiebitz, Dreibandregenpfeifer, Wassertriel, Kapralle, Tüpfelsumpfhuhn,
Zwergsumpfhuhn, Goliathreiher, Hottentottenente, Raub- und Eilseeschwalbe
gesehen. |
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4. Tag: Wir fahren in den Greater St. Lucia Wetland Park, der nicht nur durch seine große Nilpferdpopulation bekannt ist. Er zählt auch zu den wichtigsten Brutgebieten für Rötelpelikan, Afri. Löffler, Wollhalsstorch, Goliath- und Weißrückenreiher. Sehr oft werden hier Erzkuckuck, Haubenturako, Zwergbienenfresser, Blaumantel-Haubenschnäpper, Rotbauchschwalbe, Smaragd- und Jakobinerkuckuck gesehen. Bei einer Bootsfahrt auf dem St. Lucia Mündungsbecken können Schreiseeadler, Hagedasch, Jakana Blatthühnchen, Negerralle, Riesen-, Grau-, Braunkopf-, Senegal- und Malachitfischer gesehen werden. 5. Tag: Wir besuchen heute den Hluhluwe Imfolozi
Wildpark. Es ist das älteste Reservat Afrikas (1897 gegründet).
In den aufgelockerten Akazienwäldern lebten bis vor kurzem die einzigen
Breitmaulnashörner Südafrikas. Inzwischen sind sie
nicht mehr gefährdet und kommen in größerer Anzahl vor.
Ebenso interessant sind Vogelarten wie Wollkopf-, Weißrücken-
und Ohrengeier, Silber- und Kampfadler, Kronentoko,
Gelbbrustgirlitz, Gradschwanzdrongo, Höckerente, Witwenstelze,
Wald- und Graunektarvogel. |
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6. Tag: Fahrt zum Mkhuze Game Reserve, das als Geheimtipp unter den Ornithologen gilt. In diesem zur Küstenebene von Mosambik gehörenden Gebiet (34.000 ha) überlappen sich Arten des tropischen Nordens mit solchen der temperierten südlichen Zone. Über 400 Vogelarten konnten hier bisher nachgewiesen werden. Bei einer Frühexkursion in den Feigenwald können wir vielleicht den Narina-Trogon finden und mit Glück den Bindenfischuhu. An der Nsumo-Pfanne können Rötel- und Rosapelikan, Sattelstorch, Klaffschnabel, Afrik Löffler, Rosa- und Zwergflamingo sowie zahlreiche Limikolen- und Entenarten beobachtet werden. Am Kumasinga-Wasserloch lassen sich Nyalas, Zebras, Impalas, Warzenschweine und mit Glück Breitmaulnashörner beobachten. Zum Trinken finden sich aber auch viele Vögel ein, darunter Glanzhaubenturako, Rotnasen-Grüntaube, Paradieswitwe, Großer und Kleiner Honiganzeiger, Hagedasch und Wollhalsstorch. In der offenen Grassavanne können wir mit Schwarzbauchtrappe und Haubenperlhuhn rechnen, im Trockenwald mit Bandschlangen-, Raub- und Kampfadler. 7. Tag: Heute besuchen wir das Itala Game Reserve, das wegen der recht wenigen Besucher, der Ruhe und der spektakulären Landschaft zu den schönsten und besten Wildreservaten im südlichen Afrika zählt. Es ist durch seine Gebirge, seine eingeschnittenen Täler und seine Graslandschaften gekennzeichnet. Oft werden Shelley-Frankolin, Strauß, Sekretär, Streifenpieper, Rosenamarant nachgewiesen, mit Glück auch Kaffernadler und Paradieskranich. |
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8. Tag: Am Morgen noch eine Exkursion im Park, anschließend fahren wir nach Wakkerstroom. In den hochgelegenen, fast baumlosen Grasflächen findet man einige Arten, die nur ein kleines Verbreitungsgebiet haben wie z. B. Transvaalspornlsporn- und Finkenlerche. 9. Tag: In der über 1.600 Meter hohen hügligen Gebirgslandschaft suchen wir vor allem Kahlkopfrapp, Kronenkranich, Mohrenweihe, Rotbauchsperber, Schwarzente, Höschsporn- und Gelbbrustpieper, den seltenen Buschschwarzkäppchen, Blagkopf-Zistensänger und Spiegelralle sowie dem endemischen Erdspecht. 10. Tag: Wir fahren zum weltberühmten Krüger National Park. Fast alle Großsäuger Südafrikas leben in dem Reservat, dessen Fläche so groß wie Belgien ist. Auf dem Weg zu unserem ersten Camp werden wir neben den Vögeln unser Interesse den Rappen-, Pferde- und Elenantilopen sowie Elefanten, Büffeln, Giraffen und den großen Zebraherden zuwenden. Vielleicht sehen wir auch Löwen, Geparde und Leoparde, die in diesem Reservat noch recht häufig vorkommen. |
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11. - 13. Tag: Früh am Morgen verlassen
wir das Camp, um Großwild an den Tränken zu beobachten. Mit
etwas Glück kann man hier auch einen Leoparden sehen. Sehr
häufig sind Kronenkranich, Gaukler, Kampf,- Schlangen- und
Schreiseeadler. Bei einer abendlichen Pirschfahrt können
wir mit Glück Flecken- und Blassuhu sowie Ginsterkatze,
Springhase und Zibetkatze sowie weitere nachtaktive Tiere
entdecken. Wir besuchen die Nordgrenze des Reservates, den Luvuvu
Fluß. In dichten Wäldern fahren wir entlang des Flusses,
an dem Fischeulen, Horus-, Baobab- und Fledermaussegler,
Haubenperlhühner, Weiße Kronenkiebitze, Kronenadler, Kuckucksweihen,
Schwarzkehl-Lappenschnäpper, Kappapageien und Glanzstare
brüten. Zur Beobachtung von Nyala, Schirrantilope und Meerkatze
ist dieses Gebiet ideal. |
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14. Tag: Wir werden den Norden des Parks
wieder verlassen und an verschiedenen Wassertränken nach Herden von
Zebras und Gnus Ausschau halten, da meist auch Lappenstare
und Rotschnabelmadenhacker mit ihnen ziehen. Während der
Fahrt können oft Trauer-, Waffen- und Senegalkiebitz,
Rotschnabelhacker, Wollhals-, Ohren- und Weißrückengeier
beobachtet werden. 15. Tag: "Atemberaubende Berge, durch Vulkane
bizarr geformt, smaragdgrüne Täler und glasklare Bäche
mit einer einzigartigen Fauna und Flora" so die Beschreibung in vielen
Reiseberichten des 12.000 ha großen Gebietes. Innerhalb des Reservats
befinden sich ganz unterschiedliche Landschaftszonen, die sich durch die
Höhenunterschiede (über 800 m) erklären lassen. Immer wieder
werden Graukopfliest, Goldbugpapagei, Schreiseeadler, Kapgeier
sowie die seltene Kaffern- und endemische Gackeltrappe
gesehen. |
Unsere Reisevorschläge |
16. Tag: Heute besuchen wir das Nylsvley Naturschutzgebiet mit über 400 nachgewiesenen Vogelarten, ein Muss für jeden Vogelbebachter. Der Nyl Fluss bringt während der Regenzeit Unmengen Wasser und überschwemmt in manchen Jahren bis zu 150 qkm tiefliegendes Grasland, in dem sich an manchen Tagen bis zu 80.000 Vögel sammeln. Neben vielen Entenarten sind Südbüschel- und Kapgraseule, Elsterdrossling, Kalahariheckensänger, Maricoschnäpper, Granat- und Elfenastrild, Graurückendommel seltener Zwergsultanshuhn, Rotbauch- und Braunkehlreiher möglich. 17. Tag: Morgens noch eine letzte Exkursion, anschließend fahren wir über die Pretoria zum internationalen Flughafen von Johannesburg und Rückflug nach Frankfurt. 18. Tag: Landung in Frankfurt. |
| Teilnehmer: maximal 12, minimal 6 Personen Im Reisepreis enthalten:
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