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Spaniens NaturparadieseSüd-Spanien und ExtremaduraDie ersten Tage verbringen wir bei Tarifa, an der Straße von Gibraltar,
um noch ein wenig vom Vogelzug mit zu bekommen. Es ist immer beeindruckend,
einen Trupp Störche oder Greifvögel zu beobachten, wenn diese
vom Meer kommend langsam über uns hinweg ziehen. |
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1. Tag: Abflug von Frankfurt nach Malaga; von dort mit dem Bus die Küste entlang nach Tarifa, dem südlichsten Punkt Spaniens. 2 - 4. Tag: Exkursionen am Strand bringen meist Knutt, Sanderling, Kiebitzregenpfeifer, Pfuhlschnepfe und verschiedene Möwenarten, mit etwas Glück auch die seltene Korallenmöwe. In den Bergen bei Tarifa ist immer eine reiche Kleinvogelwelt zu beobachten, z.B. Cistensänger, Samtkopfgrasmücke, Rotkopfwürger, Einfarbstar und viele Schwarzkehlchen. Natürlich sind unsere Augen auch immer zum Himmel gerichtet, damit wir keine durchziehenden Greifvögel (Schlangen- und Zwergadler, Wespenbussard, Sperber, Korn-, Wiesen- und Rohrweihe) verpassen. Vielleicht haben wir Glück und am Geierfutterplatz sind Gänse- und Mönchsgeier zu sehen, eventuell sogar Sperbergeier, die seit wenigen Jahren hier auftreten. 5. Tag: Heute fahren wir nach El Rocio am Rande des Nationalparks Coto Donana. Hier werden wir nach Purpurhuhn, Purpur-, Seiden-, Nacht- und Kuhreiher, Löffel-, Kolben-, Schnatter- und Tafelente Ausschau halten. Meist sehen wir auch Kammbläßhuhn, Marmel- und Weißkopf-Ruderente. |
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6. - 8. Tag: Da der größte
Teil des Nationalparkes für Besucher gesperrt ist, werden wir vorwiegend
an den Randzonen und umliegenden Gebieten exkursieren. Von El Rocio aus
hat man einen sehr schönen Blick auf die Marismas. Unzählige
Flamingos, Seiden-, Purpur- und Kuhreiher, verschiedene
Entenarten, Brachschwalben, Seeregenpfeifer und Weißbartseeschwalben
sind meist zu sehen. Bei einer Wanderung entlang der Korkeichen-
und Pinienwälder am Puente del Ajoli sind
oft baumbrütende Weißstörche, Gänsegeier, Zwerg-,
Schlangen- und mit Glück auch Kaiseradler und Adlerbussard
zu sehen. An den Besucherzentren sind sehr gut ausgebaute Wege mit Beobachtungshütten,
mit Blick auf verschiedene Wasserflächen. Neben Löffler,
Kolbenenten, Zwerg- und Haubentaucher, Dünnschnabelmöwen
werden auch immer wieder Purpur- und Kammbläßhühner,
Marmelenten, Rohrschwirle und Stummellerchen beobachtet.
Seit wenigen Jahren gibt es eine große Sichlerkolonie. |
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9. Tag: Nach dem Frühstück fahren wir mit einigen kurzen Beobachtungsstopps zur mittelalterlichen Stadt Trujillo. 10. - 14. Tag: Bei verschiedenen Exkursionen in der
Umgebung von Trujillo werden wir die besten Vogelbeobachtungsgebiete der
Region aufsuchen. |
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- In den ausgedehnten Steppengebieten,
die vorwiegend als Weideland bewirtschaftet werden, balzen im April und
Mai meist sehr viele Groß- und Zwergtrappen. Im
Winterhalbjahr sind Tausende von überwinternden Kranichen
zu sehen. Weitere typische Vogelarten sind Wiesenweihe, Triel, Sand-
und Spießflughuhn, Kuhreiher, Brachpieper, Schwarzkehlchen,
Kurzzehen-, Thekla-, Hauben- und Kalanderlerche, Rothuhn, Rötelschwalbe
und Zaunammer. Wenn man zum Himmel schaut, sieht man fast
immer einen Habichts-, Stein-, Schlangen- oder Zwergadler,
manchmal auch den seltenen Gleitaar oder Adlerbussard. |
Weitere Touren im Spanien
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- In den Pinienwäldern suchen wir
nach Habicht, Sperber, Berglaubsänger, Tannen- und Haubenmeise,
Grau- und Trauerschnäpper, Kleiber, Grün- und
Buntspecht. 15. Tag: Fahrt nach Madrid und Rückflug nach Frankfurt. Wenn noch Zeit ist, machen wir einen kurzen Stopp in einem Storchendorf. |
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Teilnehmer: maximal 8, minimal 6 Personen Im Reisepreis enthalten:
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