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Papua-NeuguineaNeuguinea, die größte tropische Insel, ist wohl ein Traumziel
eines jeden Ornithologen. Ca. 740 Vogelarten wurden hier bisher festgestellt,
von denen 330 (!!) Arten endemisch sind. 2 Vogelfamilien, die Beeren-
und Schopfbeerenfresser, kommen ausschließlich in Neuguinea vor.
Weitere 8 Familien sind endemisch für Australien und Neuguinea. |
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1. + 2. Tag: Flug von Frankfurt nach Port
Moresby. Bedingt durch Zeitverschiebung und die lange Flugzeit,
landen wir am |
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5. Tag: Flug nach Tabubil (610 m
NN) im OK Tedi Tal, am Rand der Star Berge. |
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8. - 10 Tag: Wir fahren mit dem Boot auf dem Elevala Fluss in eines der am wenigsten gestörten Gebiete Papua-Neuguineas. Hier werden wir in einer sehr einfachen Unterkunft ein Mal übernachten und das Gebiet erkunden. Arten, die hier nachgewiesen wurden, sind u.a. Schwarzschnabeltalegalla, Reinwardttaube, Perlenfruchttaube, Rotaugen-Fruchttaube, Schwarzhals-Fruchttaube, Halsband-Fruchttaube, Arakakadu, Vanikorosalangane, Papuasegler, Spatel-, Haken- und Rotbauchliest, Ajaxflöter, Zweifarben- und Goldmonarch, Gelbbauch-Pfriemschnabel, Fadenhopf, Königsparadiesvogel und die seltenen Borstenkopf, Feenliest, Fleckenbrustpitohui, Mimikastar und die Maronenbrust-Krontaube. Die restliche Zeit suchen wir in den Sumpfwäldern in der Nähe der Stadt nach Langschwanzweihe, Perlenfruchttaube, Rotkappen- und Orangebauch-Fruchttaube, Albertistaube, Schimmer-, Frauen- und Schönlori, Gelbkappen-Spechtpapagei, Orangebrust- und Rotwangen-Zwergpapagei, Rotkopf- und Edelpapagei, Bartbaumsegler, Gelbschnabelliest, Papuahornvogel, Kappenpitta, Rostachsel-Raupenfänger, Goldraupenfresser, Blauflöter, Scheckenschnäpper, Ockerpitohui, Ockerbrust-Honigfresser, Seidennektarvogel, Waldpeltops, Goldlaubenvogel, Glanz-, Grün- und Schall-Manucodia, Greisenkrähe, Pracht- und Großer Paradiesvogel. |
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11. Tag: Flug nach Mt. Hagen und
Fahrt zur Kamul Lodge (3 Ü) in 2.800 m Höhe.
In den Bergregenwäldern können wir eine Reihe interessanter
Vogelarten antreffen wie z.B. der endemische Schmalschwanz-Astrapia. |
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14. Tag: Flug nach Tari zur berühmten Ambua Lodge (3 Ü), die in 2.130 m Höhe am Rand von Bergregenwald (Eichen- und Südbuchenwälder) liegt. Von hier aus überblickt man das Tari-Tal. 15 Paradiesvogelarten wurden in der Umgebung nachgewiesen, davon allein 8 Arten auf dem Gelände der Lodge, auf dem insgesamt über 55 Vogelarten nachgewiesen worden sind. Bis in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts galt das Gebiet als unbewohnt. Mit einem bißchen Glück sehen wir hier auch Rundflügelkauz, Papuaadler, Archbold-Laubenvogel, Furchenvogel, Breitschwanz-Sichelhopf und den endemischen Blauparadiesvogel sowie die Schmalschwanz-Astrapia. |
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15. - 16. Tag: Wir erkunden die Umgebung der Lodge. Das Gebiet gilt als das beste Beobachtungsgebiet für Bergregenwaldvögel des Landes. Immer wieder werden hier Schwarzmantelhabicht, Nymphenralle, Papualori, Braunscheitelpapagei, Bergsalangane, Bergwaldflöter, Papua-Sericornis, Zweiphasen-Fächerschwanz, Pittadrossel, Blutrückenschnäpper, Lappendickkopf, Prachtkleiber, Reichenow-, Goldstreif- und Rosenberg-Honigfresser, Gelbbauch-Beerenpicker, Schopfbeerenfresser, Bergamadine, Dreifarben-Papageiamadine, Bergpeltops, Goldhaubengärtner, Glanzflöter, Kurzschwanz-Paradigalla, Stephanie-Astrapia, Schmalschwanz-Sichelhopf, Zimtbrust-Honigfresser, Dreigang-Laubenvogel, Wimpelträger, Kragen-, Loria- und Blaunacken-Paradiesvogel beobachtet. |
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Bei der Tour kann es noch zu Programmänderungen kommen und die angegebenen Lodges können nicht garantiert werden. Des Weiteren sollte man für diese Tour eine gute Kondition haben. |
17. Tag: Flug nach Tari über Port Moresby nach
Hoskins in Neu Britannien, der größten
Insel des Bismarck Archipels. Allein 16 endemische Arten
sind hier zu sehen. Sie gilt als eine der endemitenreichsten Inseln in
der Vogelwelt. |
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| Einzelzimmer kann nicht überall garantiert werden. |
Teilnehmer: maximal 10, minimal 6 Personen Im Reisepreis enthalten:
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