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KamerunDas 475.000 km² große Kamerun liegt im nördlichen Äquatorialafrika
und zählt kulturell und ornithologisch zu den interessantesten afrikanischen
Reiseländern. Hier leben über 200 verschiedene Stämme und
es findet sich eine große landschaftliche Vielfalt an Mangroven,
Sümpfen, Regenwäldern, Galeriewäldern, Grasland, Dorn-,
Strauch- und Feuchtsavanne. Vorherrschend ist tropisches Klima. Die Region
des über 400 m hohen Kamerunberges zählt mit 10.000 mm Niederschlag/Jahr
zu den regenreichsten Gebieten der Erde. Im Lande finden sich Zeugnisse
der portugiesischen, deutschen und französischen Kolonialgeschichte.
Mit fast 900 Vogelarten, darunter ca. 25 Endemiten, ist Kamerun das artenreichste
Gebiet Westafrikas. |
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1. Tag: Flug von Frankfurt in die größte
Stadt des Landes, nach Douala. |
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3. - 4. Tag: An beiden Tagen suchen wir in den verbliebenen
Regenwaldresten nach den Besonderheiten wie Bannermann`s-Weber, Kamerunrötel,
Blaukopf-Nektarvogel, Weißwangenastrild, Pirolgimpel und Bronzeschwalbe,
Fuchsfalke, Einfarb- und Bergwaldbülbül, Farn-Cistensänger,
Schmuckfeinsänger, Lopez-Buschsänger, Gelbbauchwürger,
Weißkehlspint, Schwarzente und Schwarzbauchweber. |
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6. Tag: Nach der Ankunft am Vormittag geht es direkt
in den 1.700 qkm großen Benoué Nationalpark
(3 Übernachtungen). Dabei fahren wir von dem 1.200 m hohen Adamaua-Plateau
hinunter in die Feuchtsavanne der Nord-Provinz. Am Nachmittag erste Beobachtungen
im Park. |
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9. Tag: Fahrt vom Bénoué Nationalpark
in den Waza Nationalpark (4 Übernachtungen). Unterwegs
Vogelbeobachtungen (z.B. Krokodilwächter, Weißschopfkiebitz,
Gaukler). |
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14. Tag: Frühmorgens Exkursion an den Bénoué-Fluss (Reiher, Watvögel) und Fahrt von Garoua über das Adamaua Plateau nach Ngaoundéré zu einer Ranch (2 Übernachtungen). Vogelbeobachtungen am Nachmittag in der Umgebung der Ranch an einem Kratersee. Dort können wir u.a. mit Mohrenralle, Papyrus-Rohrsänger, Rußturako und Uferbülbül rechnen. |
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15. Tag: Wir beobachten im Grasland des Adamaua-Plateaus
am Rande des Kratersees, im Grasland und in den Galeriewäldern und
suchen zu Fuss nach Bamenda-Feinsänger, Weißbauch-Drosseltimalie,
Rotbrustkiebitz, Perlenralle, Guinea-Honiganzeiger, Bartgrassänger,
Weißbrust-Raupenfänger, Rotmaskenastrild, Schopfadler, Erzkuckuck,
Zügelliest, Goldbürzel-Bartvogel, Sonnenlerche, Pirolsänger
und Gelbschnabelwürger. |
Während der Reise kann es insbesondere im Süden immer wieder
zu Regenfällen kommen. |
18. Tag: Fahrt von Yaounde nach Douala. Unterwegs
Stopps an Regenwaldresten und am Sanaga-Fluss (Weißachselbrachschwalbe,
Rotschläfenschwalbe, Hartlaubente, Hornvogel, Riesenturako).
Abends Rückflug nach Paris. |
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| Die Übernachtung im Zug erfolgt in Zweibett-Abteilen. |
Teilnehmer: maximal 10, minimal 6 Personen Im Reisepreis enthalten:
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