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| Diese Reise ist derzeit nicht in unserem Programm, sie kann aber für kleine Gruppen organisiert werden. |
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Frühjahr in IsraelNicht nur aus kulturhistorischer Sicht gehört Israel zu den interessantesten
Reiseländern des Nahen Ostens, auch Naurfreunde kommen voll auf ihre
Kosten. Trotz seiner geringen Größe zeichnet sich das Land
durch eine ungewöhnliche landschaftliche Vielfalt aus. Das landschaftliche
Spektrum reicht von den Stränden und Lagunen am Rand des Mittelmeeres
und dem daran anschließenden Küstenbergland mit üppiger
mediterraner Vegetation bis hin zu den schneebedeckten Gipfeln des Mount
Hermon und den grandiosen, menschenleeren Wüstenlandschaften am Toten
Meer und im Negev. Die große Vielfalt an Lebensräumen auf kleinem
Raum und die Lage an der Schnittstelle zwischen europäischer, orientalischer
und afrikanischer Faunen- und Florenregion bedingen einen ungewöhnlichen
Artenreichtum. Diese Vielfalt ist in vorbildlicher Weise in mehr als 300
Schutzgebieten gesichert. Während der Zugzeiten ziehen zudem Millionen
Vögel aus Europa und Asien durch das "Gelobte Land" und
machen Israel zum wohl spektakulärsten Ort für Vogelbeobachtungen
in der westlichen Paläarktis. Binnen zweier Wochen lassen sich während
der Zugzeit mit Leichtigkeit mehr als 200 Vogelarten beobachten. Neben
zahllosen Kleinvögeln, die zur Rast in Kibbuzfelder und Oasen inmitten
der Wüste einfallen, sind es vor allem die gewaltigen Konzentrationen
abertausender ziehender Störche und Greifvögel über dem
Afro-Syrischen Grabenbruch, die jeden Naturfreund in Begeisterung versetzen.
Nicht weniger beeindruckend sind die großen Ansammlungen von rastenden
und durchziehenden Pelikanen, Reihern, Enten und seltenen Laro-Limikolen
in den zahlreichen Fischteichgebieten Nordisraels. Reisebeschreibung
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Wintergäste in IsraelNicht nur während der Zugzeiten im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Winterhalbjahr beherbergt Israel eine breite Palette an überaus interessanten Vogelarten. Zu den einheimischen Brutvögeln, bei denen es sich fast durchweg um Standvögel handelt, gesellen sich zu dieser Jahreszeit zahlreiche Wintergäste aus dem Norden und Osten, die im milden subtropischen Klima Israels die kalte Jahreszeit verbringen. Besonders interessant sind jetzt die großen Wasservogelansammlungen in den Feuchtgebieten Nordisraels sowie die beachtlichen Konzentrationen von seltenen Greifvögeln wie Schell- und Kaiseradlern im Hula-Tal und westlichen Negevgebiet bei Urim. Neben überwinternden Limikolen wie Steppenkiebitz und Mornell sowie Singvögeln lassen sich aber auch sehr viele bodenständige Wüstenvögel wie Kragentrappe, Rennvogel und Einödgimpel im Winter besonders gut beobachten. Ähnliches gilt für die Flughühner, die zu dieser Jahreszeit oft in großen Schwärmen auftreten. Reisebeschreibung
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Greifvogelzug und Wüstenvögel in EilatAlljährlich ist Eilat, der im äußersten Süden Israels am Roten Meer gelegene Badeort, Schauplatz eines Spektakels, das weltweit seinesgleichen sucht. Mehr als 1 Million Greifvögel ziehen zwischen Februar und Mai dem Afro-Syrischen Grabenbruch nach Norden folgend über Eilat hinweg. Die Hauptmasse der durchziehenden Greifvögel bilden Steppenadler (bis 75.000), Falkenbussard (bis 460.000), Schwarzmilan (bis 30.000) Wespenbussard (bis 850.000) und Kurzfangsperber (bis 50.000). Dazwischen sind aber regelmäßig auch größere Storchentrupps, Schmutzgeier, Zwerg-, Schrei-, Schell, Kaiser-, Fisch-, Schell- und Schlangenadler zu beobachten. An Spitzentagen sind über 50.000 Greifvögel keine Seltenheit und lassen wenige Stunden an den Beobachtungspunkten in den Bergen, westlich Eilats, zu einem unvergeßlichen Erlebnis werden. Reisebeschreibung
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| Teilnehmer: maximal 8, minimal 6 Personen |
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