Diese Reise ist derzeit nicht in unserem Programm, sie kann aber für kleine Gruppen organisiert werden. |
|
Galapagos - Tierparadies im OstpazifikEs ist wohl der Traum eines jeden Ornithologen und Tierfreundes, einmal
im Leben die Galapagosinseln zu besuchen. Wir können Ihnen eine 3wöchige
Reise zum Archipel, etwa 1000 km westlich von Südamerika, anbieten.
Hier fand der berühmte Forscher Charles Darwin 1835 viele Beweise
für seine Theorie über die Entstehung der Arten. Die Einmaligkeit
der Tier- und Pflanzenwelt lockte immer wieder Wissenschaftler aus aller
Welt an, aber erst 1959 wurde der Großteil der Inseln zum Nationalpark
und Weltnaturerbe erklärt. Die Unterwasserwelt folgte erst 1988.
Nirgendwo auf der Erde läßt sich die Evolution so anschaulich
und hautnah erleben, und wegen der vielen vulkanischen Phänomene
ist die Inselwelt auch für Geologen überaus interessant. |

1. Tag: Flug Frankfurt - Quito (Hauptstadt v. Ecuador) . 2. Tag: Morgens Landung in Quito und Transfer zum Hotel. Fahrt Richtung Norden zum Guápulo. Von hier hat man eine schöne Aussicht auf die angrenzenden Täler von Quito. Anschließend Besichtigung der Altstadt von Quito, Kathedralen aus der Kolonialzeit, bunter Indiomarkt, Plaza San Francisco; in hohen Bäumen können wir laut rufende Kolibris beobachten; evtl. Ausflug an den Stadtrand, um die Vogelwelt an den Andenhängen zu beobachten. |
|
3. Tag: Transfer zum Flughafen und Flug nach Galapagos. Vor der Zwischenlandung in Guyaquil guter Blick auf das zu dieser Zeit meist überschwemmte Urwald-Tiefland des Rio Daule. Viele Türken- und Rabengeier an der Landebahn sowie exotische Schmetterlinge. Weiterflug nach Baltra wo uns unser Bootsteam abhold. Nach dem Bezug der Kojen Fahrt durch den sog. Südkanal zwischen Baltra und Santa Cruz zur Insel Plaza. Unterwegs Meerespelikane und mit etwas Glück erste Delphine. Landgang auf Plaza, an der Landungsstelle viele GalapagosSeelöwen. Auf der Insel beobachten wir die legendären Drusenköpfe (Landleguan) bei ihren Aktivitäten. An der 25 m hohen Steilklippe der Südseite gute Bedingungen, um Rotschnabel-Tropikvogel, Audubon-Sturmtaucher, Madeira-Wellenläufer sowie vereinzelt auch Blaufußtölpel und Fregattvögel zu beobachten. An einer steilen Klippe finden wir den Ruheplatz vieler Seelöwen-Junggesellen. Zurück durch lichten Kaktuswald und vorbei an von Seelöwen blank polierter Kissenlava, können wir den Großen Kaktusfink und vielleicht auch den Goldwaldsänger beobachten. Mit sehr viel Glück begegnet uns auch die hier nur an wenigen Stellen im Archipel zu findende GalapagosSumpfohreule. Im Meer gibt es viele Yellow-Tailed Mullets, eine endemische Form der Gestreiften Meeräsche. Weiterfahrt nach Santa Fe. 4. Tag: Bei unserem Landgang auf der etwas vom Tourismus verschonten Insel, beobachten wir die spezielle Inselrasse des Landleguans. Die Chancen stehen gut, auch die seltenen und versteckt lebenden Jungtiere zu finden. Besonders beeindruckend sind die mächtigen, bis zu 12m hohen Baumkakteen. Nachmittags Weiterfahrt nach Puerto Ayora. Landgang in Puerto Ayora auf Santa Cruz (größter Ort des Archipels) und Bummel durch den Ort. Besuch der Darwin Station. Gute Möglichkeit zum Beobachten verschiedener Darwin-Finken, Goldwaldsänger, Glatschnabelani, Galapagos-Schwalben, Galapagos-Tauben, Lava-Eidechsen, Insekten und Pflanzenarten. Ausgiebiger Besuch der Schildkröten-Aufzuchtstation und der Freigehege mit den Sattelrücken-Schildkröten. Wenn Interesse besteht, fahren wir mit dem Beiboot über die Academy Bay und wandern dort am Westufer durch herrlichen Säulenkakteenwald. Dort können wir Finken, Goldwaldsänger, Breitschnabel-Fliegenschnäpper und Galapagos-Tauben sowie Lava-Reiher und Lava-Eidechsen beobachten. In der Divine Bay können wir noch ein Bad nehmen. Nachts Auslaufen nach Rabida nordwestlich von Santa Cruz. 5. Tag: Vormittags Landgang auf Rabida mit seinem roten Sandstrand. Besuch der Binnenlagune, auf der wir mit etwas Glück die ersten Galapagos-Flamingos antreffen. Im Mangroven-Gebüsch ruhen viele Seelöwen. Außerdem treffen wir hier auf viele Seevögel, Insektenarten und besonders große Lava-Eidechsen. Bei Ebbe kommen zahlreiche Gespenster-Krabben aus dem Sand und hinterlassen bei der Nahrungssuche charakteristische Sandpillen. Weiterfahrt in die Sulivan Bay der Insel Santiago (James). Dort Landgang in den Lavafeldern. Hier ist es möglich, die verschiedensten Lava-Phänomene zu studieren. |
|
6. Tag: Landgang auf Bartolome und Besteigung des 114 m hohen Vulkans. Von hier aus der schönste Blick über den Pinnacle Rock (eine 45 m hohe Felsnadel) und die Insel Santiago. Der schönste Platz im gesamten Archipel. Hier muß man gewesen sein. In der Umgebung interessante Pionierpflanzen wie Tiquilia und Maytenus octegena und phantastisch wilde Explosionskrater. In den Aufwinden am Vulkan halten sich oft stundenlang immature Bussarde auf. Nachts fahren wir weiter nach Tower. 7. Tag: Im teilweise eingebrochenen Vulkankrater der Darwin Bay gehen wir vor Anker. Bei zwei Halbtagesexkursionen werden wir Brutplätze der Binden- und Prachtfregattvögel, Masken- und Rotfußtölpel (größte Brutkolonie des Archipels mit über 100.000 Brutpaaren) besuchen. Nachts fahren wir zur Westseite von Santiago. 8. Tag: Wir ankern in der James Bay bei Puerto Egas
(verlassene Salzgewinnungsanlage) und besuchen die bezaubernden Basaltgrotten
mit den berühmten Galapagos- 9. Tag: Nachts laufen wir Richtung Isabela aus. Vorher wird noch das Gepäck aufgeteilt. Jeder muß zu seiner individuellen Ausrüstung auch etwas für die Gemeinschaft tragen (Nahrung, Trinkwasser). Bei Sonnenaufgang oder früher nasse Landung nahe Punta Garcia. Besteigung (wenn wir eine Sondergenehmigung bekommen) des 1113 m hohen Vulkans Alcedo, der mit 4000 - 6000 Individuen die größte Riesenschildkrötenpopulation der Erde beherbergt. Für die 10 km Aufstieg bei sengender Hitze muß man mit 7 Stunden rechnen, aber wir werden fürstlich belohnt. Überall riesige Schildkröten in dichter Vegetation. Interessante Aufsitzerpflanzen (endemische Bromelien und Tillandsien), Misteln, Farne, der Isabela-Monarch (Tagfalter), die flügellose Alcedo-Heuschrecke u.v.a.. Wir schlagen am Kraterrand unsere Zelte auf und unternehmen einen ersten Ausflug ins Gelände. Falls wir noch sich paarende Riesenschildkröten (die Paarungszeit fällt normalerweise mit dem Beginn der Trockenzeit zusammen) antreffen, vernehmen wir weithin das heisere und laute Stöhnen der kopulierenden Männchen. 10. Tag: Nach dem Frühstück ausgedehnte Wanderung entlang des riesigen Kraters nach Süd-Westen. Eine dampfende Fumarole am südlichen Kraterrand ist unser Wegweiser. Je nach Dichte der Vegetation (jedes Jahr anders) wird es uns gelingen, bis zum Kraterboden abzusteigen. Dort treffen wir auf große Schildkrötenansammlungen, die sich in selbstgegrabenen Wasserlöchern kühlen. Sollte uns der Abstieg in den Krater nicht gelingen (hin und zurück mindestens 12 Stunden), so haben wir aber entlang des Kraterrandes schon genügend Schildkröten aller Altersklassen gesehen. Erwachsene Männchen beeindrucken durch 300 kg Gewicht und 1,50 m Panzerlänge. Aber nachts sind unsere Zelte sicher, da die Tiere dann an Ort und Stelle verharren. Hier treffen wir auch mit ziemlicher Sicherheit auf Galapagos-Bussarde, den Spechtfink, den knallroten Rubin-Tyrann und die Spottdrossel. Abends ist die gegenseitige Zeckenentfernung angesagt. Eine "Spezialität" des Alcedo, die aber den sozialen Zusammenhalt fördert. |
|
11. Tag: Abstieg vom Vulkan. Ein Dorado für Botaniker, wenn man in Ruhe Epiphyten, Croton-Büsche, Wetherbiana-Baumfarne und Skalesia-Arten studieren kann. Auch Schwefelfalter, Galapagos-Buntheuschrecken und interessante Spinnenarten. Bei höherer Luftfeuchtigkeit erleben wir an der Küste halbterrestische Einsiedlerkrebse, die mit ihrem Schneckenhaus in den dornigen Parkinsonia-Sträuchern herumklettern. Fahrt Richtung Süden entlang der Ostküste Isabelas nach Puerto Ayora. 12. Tag: Landgang in Puerto Ayora auf Santa Cruz. Das Schiff wird neu beladen. Am Nachmittag fahren wir die Südküste von Isabella, ihre herrliche Lavalandschaft ist vom Boot aus gut zu sehen, entlang nach Villamil. Mit etwas Glück Beobachtung von Delphinen und Walen (hier meist Pott- und Seiwal). 13. Tag: Landgang in Villamil (ehemalige Strafkolonie)
im Süden der Insel. Hinter dem Ort Besuch einer kleinen Lagune, auf
der wir Galapagos-Flamingos aus nächster Nähe beobachten.
Außerdem Bahama-Enten und bunte Libellenarten. Evtl.
bleibt uns noch Zeit, ein Bad am weiten Sandstrand zu nehmen. Umrundung
der Südspitze Isabelas (einmalig wilde Lava-Landschaft) und Weiterfahrt
entlang der Westküste nach Norden bis zu 14. Tag: Umrundung der Islas Mariela. Dabei Möglichkeit zum Schnorcheln. Beeindruckend farbige Unterwas-serwelt mit tropisch bunten Fischen, jagenden Pinguinen, endemischen Seeigeln. Mit viel Glück auch Schwarze Korallen. Gute Möglichkeit, Blaufußtölpel beim Sonnenbad oder beim Stoßtauchen zu beobachten. Bootsausflug in die Mangroven-Lagune der Elisabeth-Bay. Dort meist Stummelflügelkormorane, Grüne Meeresschildkröten bei der Paarung, Goldwaldsänger, Gefleckte Adlerracken. Weiterfahrt in die Urvina Bay und kurzer Landgang. Interessante Formationen durch Landhebung vulkanischen Ursprungs. Korallenstöcke, abgestorbene Meerestiere und die dicken Stacheln des Bleistiftseeigels übersähen das Areal. Weiterfahrt nach Tagus Cove. 15. Tag: Landgang am frühen Morgen am Tagus Cove. Leichte Bergwanderung. Felsgravuren im Lava-Tuff von früheren Besuchern. Vorbei am Kratersee Darwin wandern wir hinauf in die wilde Vulkan-Landschaft zwischen den Kratern Darwin und Wolf; durch letzteren verläuft der Äquator. Nach dem Mittagessen an Bord fahren wir entlang der an Hawaii erinnernden Steilküste aus vulkanischem Tuff. Hier haben wir gute Voraussetzungen, Masken- und Blaufußtölpel, Noddi-Seeschwalben und eine faszinierende Unterwasserfauna zu erleben. Nachmittags Fahrt zur westlichen Nachbarhalbinsel Fernandina und Landgang am Punta Espinosa. Seelöwen, Kormorane, sehr zahlreiche Meerechsen, Bussarde, Fregattvögel und Goldwaldsänger können wir hier ausgiebig beobachten. Wir warten den Sonnenuntergang ab, um diverse Tiere noch im Abendlicht zu fotografieren. Dann geht es schnell zurück zum Schiff, denn nach Sonnenuntergang müssen die Inseln verlassen sein. |
|
![]() |
16. Tag: Nochmaliger Landgang am Punta Espinosa (Fernandina). In Lavaspalten achten wir hier auf die schönste aller Galapagos-Schlangen, die ungiftige, aber schön gefärbte Dromicus-Natter, von der es 6 Inselrassen gibt. Sonst stehen Seelöwen- und Vogelbeobachtungen im Vordergrund und natürlich die Meerechsen. Aber auch die knallroten Klippenkrabben lassen sich hier hervorragend ablichten. Fahrt zur Punta Moreno auf Isabela und Landgang. Fahrt mit dem Panga in die Mangroven-Lagune und Wanderung über die bizarren und schuhmordenden Lavafelder des Cerro Azul. Neben der Grünen Meeresschildkröte, Kormoranen, Fregattvögeln und Seelöwen erleben wir hier eine sehr junge Lava-Formation. In kahlen Spalten gedeiht der endemische Lava-Kaktus sowie der Kandelaber-Kaktus. In isolierten Süßwassertümpeln können wir eine kleine Welsart beobachten. Abends Weiterfahrt zur Insel Floreana. 17. Tag: In Puerto Velasco, Ibarra, bekommen wir den legendären Galapagos-Stempel für unsere Ansichtskarten. Danach Weiterfahrt in die Post Office Bay, wo wir unsere Grußkarten in der weltberühmten Walfänger-Tonne deponieren können . Evtl. nochmal kurzer Landgang zur Flamingo-Lagune am Punta Cormoran. Danach Fahrt zur Teufelskrone (abgesunkener Vulkankrater an der Küste). Die Unterwasserwelt sucht ihresgleichen und ist auch für erfahrene Unterwasserfreaks ein Geheimtip. Die Begegnung mit den bunten Riff-Fischen, den 6 Haienarten, den Krustentieren, Muscheln und Meerschnecken braucht keinen Vergleich zu scheuen. Mit etwas Glück begegnet uns der Galapagos-Fledermausfisch oder der Galapagos-Bärenkrebs. Aber auch über Wasser, inmitten der gezackten Kraterreste gibt es eine interessante Seevogelwelt. 18. Tag: Landung am Punta Cormoran von Floreana. Der Strand wirkt hier oft grünlich von den angeschwemmten Olivin-Halbedelsteinen. Dahinter liegt eine ausgedehnte Lagune, auf der wir mit etwas Glück auch die auffallende Balz der Galapagos-Flamingos beobachten können. Auf einer kurzen Wanderung durch Lecocarpus pinnatifidus-Gebüsch (weltweit nur auf Floreana) erreichen wir einen bei Meeresschildkröten sehr beliebten Sandstrand und beobachten dort Stachelrochen, Krabben und Seevögel. Abends Abfahrt nach Espanola (Hood). |
![]() |
19. Tag: Ankunft auf Espanola (Hood) am Morgen bei Punta Suarez. Erster Landgang zwischen Seelöwen und Spottdrosseln. Besuch der berühmten, nur hier zu findenden Meerechsen mit ihrer roten Grundfärbung. Eiablage, Revierkämpfe und Paarung können wir unter Umständen noch erleben. Spottdrosseln, Galapagos-Tauben, Bussarde, Masken- und Blaufußtölpel sehen wir aus nächster Nähe. Auch eine neue Inselrasse der Dromicus-Schlange und die größte Unterart der Lava-Eidechse finden wir hier. An den Klippen brütet die Gabelschwanz-Möwe, die nur nachts auf Jagd geht, vermutlich um den Attacken der Fregattvögel zu entgehen. Weiterer Landgang auf Espanola, Beobachtungen bei den Meerechsen, Blaufußtölpeln und Albatrossen. An der Südküste beobachten wir das berühmte Blasloch. Bei Flut wird Meerwasser durch einen Spalt gepreßt und schießt alle paar Minuten wie ein Geysir in den Himmel. Weiterfahrt nach Plaza sur. Wenn zeitlich möglich, nochmaliger Landgang auf Plaza und Beobachtung der Landleguane und Seevögel. 20. Tag: Ganztägiger Aufenthalt auf Espanola (Hood). Unser Hauptinteresse gilt den Meerechsen, Möwen, Tölpeln und Tauben, vornehmlich dem Wellenalbatros, dessen Weltpopulation von etwa 12.000 Paaren ausschließlich hier brütet. Wir erleben die interessante Balz mit den bekannten Schnabelgefechten. Auch bei der Balz der Blaufußtölpel können wir interessante Beobachtungen machen. Für den botanisch Interessierten gibt es viele endemische Pflanzen, die wiederum viele Insekten wie die Nachtfalter anlocken, die zum größten Teil noch nicht erforscht sind. Am Abend oder in den frühen Morgenstunden fahren wir zur Insel San Cristóbal. Wenn es dunkel wird, können wir immer wieder das von Plankton verursachte Meeresleuchten beobachten, besonders wenn Haie in Fischschwärmen jagen. |
Weitere Touren
|
21. Tag: San Cristobal ist eine der wenigen Inseln im Archipel, die nicht komplett unter Naturschutz steht. Hier werden wir in einer Bucht vor Anker gehen, in der wir uns anschließend frei bewegen können. Abends weiter nach Plaza oder Santa Fe. 22. Tag: Verschiedene Landexkursionen auf Plaza oder Santa Fe. Abends Fahrt nach North Seymour. 23. Tag: Morgens Landgang und Wanderung im Balsambaum-Wald (Palo Sante = Heiliges Holz) bis zur Kolonie der Prachtfregattvögel. An der Nordwest-Küste finden wir eine überwältigende Brandung vor, in der Galapagos-Pelzrobben "surfen". Mittags Fahrt nach Baltra und Abflug nach Quito über Guyaquil. Transfer zum Hotel. 24. Tag: Exkursionen zum Cotopaxi Nationalpark, dem höchsten aktiven Vulkan der Welt und Besuch des Limpiopungo Sees. 25. Tag: Zeit zur freien Verfügung in Quito. Tip: Buchladen in der Juan Leon Mera 851. Ein internationaler Buchladen, in dem Sie Galapagos-Literatur in allen Sprachen bekommen. Einchecken am Flughafen und Abflug nach Deutschland. 26. Tag: Ankunft in Frankfurt. |
|
Einzelkabine auf dem Schiff auf anfrage Einzelzimmer in Quito möglich |
Teilnehmer: maximal 16, minimal 14 Personen Im Reisepreis enthalten: |
| HOME REISEN TERMINE/PREISE SUCHE INFOS DIASHOWS KONTAKT IMPRESSUM | |
| ALBATROS-TOURS · ORNITHOLOGISCHE
STUDIENREISEN · JÜRGEN SCHNEIDER Altengaßweg 13 · 64625 Bensheim · Telefon 06251/2294 |
|