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| Landkarte |
Das nur 47.000 qkm große Bhutan gehört zu den geheimnisvollsten
und am wenigsten besuchten Ländern. Erst seit wenigen Jahrzehnten
kann man das Land problemlos bereisen. Touristen sind aber immer noch
selten. Mit über 600 Vogelarten, darunter viele seltene und attraktive
Arten, gehört es aber zu den ornithologisch interessantesten Reisezielen
in Zentralasien. So leben hier über 10 Häherlings- und 5 Säblerarten.
Eine geringe Bevölkerungsdichte und hohe Gebirge sind dafür
verantwortlich, dass sich hier noch eine sehr naturnahe Vegetation erhalten
hat. So sind fast 70 % des Landes noch mit Wald bedeckt. Obwohl die Infrastruktur
des Landes noch nicht besonders gut entwickelt ist, ermöglicht die
Hauptstrasse des Landes einen verhältnismäßig leichten
Zugang in Gebirgszonen, die in anderen Bereichen des Himalaya nur auf
längeren Trecking-Touren zu erkunden sind. |
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1. Tag: Abflug in Frankfurt. |
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4. Tag: In der trockenen Umgebung des Thimphu
Valleys mit vielen Kiefernwäldern und immergrünen
Eichenwäldern suchen wir den seltenen Gelbbürzel-Honiganzeiger,
der hier regelmäßig zu sehen ist. Weitere typische Vogelarten
dieser Gegend sind Braunkehlspecht, Trauerfischer und Sperberkuckuck.
Zu den selteneren Arten zählen Feuerschwänzchen u.
Satyr Tragopan. Am Nachmittag besteht Gelegenheit zu einem Besuch
der Stadt. Danach fahren wir zu einer Stelle, wo der Ibisschnabel,
Watvögel, Flußwasseramsel und die Zweifarben-Kielralle
vorkommen. |
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6. Tag: Exkursion in die Umgebung des Camps (Himalayafischuhu,
Rotkopftrogon, Kaiserreiher) und später entlang
der Strasse nach Damji; Nachmittags Fahrt nach Punakha
(Besichtigung des Punakha Dzong) und nach Wangdue.
Übernachtung im Hotel. |
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8. Tag: Beobachtungen in der Umgebung des Pele la
Passes (3.400 m NN), wo wir nach Satyr Tragopan, Rotschwanzmonal
u. Riesenpapageimeise suchen. Danach führt uns die Straße
durch landschaftlich sehr schöne Gebirgslandschaft in das zentrale
Bhutan mit Blick auf die Klosteranlage Tongsa Dzong nach
Wangdigang, wo wir einmal übernachten, um morgens
nach dem Schmuckkleiber zu suchen. Übernachtung im Camp. |
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12. Tag: Durch herrliche Landschaft mit Kiefern-,
Bambus-, Rhododendron- und Magnolienwäldern fahren
wir zum Yotong La-Pass (3.425 m NN). Unterwegs suchen
wir nach Arten wie Weißbrauenalcippe, Grauhaubenmeise,
Weißkehlhäherling und Gelbstirn-Papageimeise.
Weiterfahrt über Bumthang in das Tal von Ura
in 3.000 Meter Höhe (Schmuck- und Thuragimpel, Elster,
Strichelbraunelle). Eine Übernachtung im Camp oder in einem
einfachen Quartier. |
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14. - 16. Tag: In diesen drei Tagen erkunden wir eines
der ornithologisch interessantesten Gebiete Asiens zwischen 900 und 3.650
Meter Höhe. Wir übernachten zweimal in Zelten bei Yongkhola
und einmal in einem Hotel in Mongar, der größten
Stadt in Ost-Bhutan. Zu den bemerkenswerten Vogelarten dieser Gegend zählen
Rotkopf- u. Rosenschwanztrogon, Säbler,
Nepalhornvogel, Hügelhuhn, Schwarzschnabel-Oliventaube, Rotkopf-,
Goldscheitel- u. Olivscheiteltesia. |
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20. Tag: Wir erkunden heute die subtropischen Wälder
der Umgebung (Schwarzgenickschnäpper, Scharlachnektarvogel, Türkisfeenvogel,
Doppelhornvogel). |
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Wenn wir in Zelten übernachten, sind wir in 2-Mann-Zelten untergebracht. Teilnehmer, die ein Einzelzimmer gebucht haben, bekommen auch ein eigenes Zelt. Eine Liege, Matratze, Schlafsack, Kissen, Lampe und Wolldecken für kalte Nächte sind vorhanden. Es wird ein separates Küchenzelt mit Tischen und Stühlen sowie ein Toilettenzelt aufgebaut. Wasser zum Waschen (manchmal auch warm) gibt es am Abend und am Morgen. Ein Leinen- oder Jugendherbergsschlafsack ist aber auf jeden Fall zu empfehlen. |
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Teilnehmer: maximal 12, minimal 4 Personen Im Reisepreis enthalten:
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