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| Landkarte |
AserbaidschanDie Lage zwischen den Gebirgen des Kaukasus und dem Kaspischen Meer macht
Aserbaidschan zu einem der landschaftlich interessantesten Ländern
Europas. Obwohl nur etwa so groß wie Österreich, beherbergt
es eine enorme Vielfalt an Lebensräumen. Dies führt zu einem
Artenreichtum, der in der Westpaläarktis sonst kaum zu finden ist.
Über 350 Vogelarten treten alljährlich auf und während
der Reise können meist 200 davon beobachtet werden. |
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1. Tag: Am Anfang steht die Fahrt an der Kaspiküste
entlang nach Süden. Nur etwa eine Stunde vor den Toren Bakus befindet
sich Gobustan, wo wir steinzeitliche Felszeichnungen
und blubbernde Schlammvulkane bestaunen können. Es gibt Felsensteinschmätzer
und Felsenkleiber, Stummellerchen, Heckensänger und
Chukare zu sehen. |
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2. Tag: Das Highlight sind die um Massali
vorkommenden Schikrasperber, die in Europa nur hier brüten.
Unser Quartier liegt mitten in einem Wald aus Eichen, Buchen und berühmten
Eisenholzbäumen. Neben vielen aus Mitteleuropa bekannten Waldarten
kommen hier auch Halbringschnäpper und Wacholderlaubsänger
vor. Abends können wir uns in den heißen, schwefligen Quellen
von Isti-Su erholen. |
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4. - 5. Tag: Weiter Richtung Lerik
begleiten uns stark degradierte Wälder, die schließlich in
Strauchformationen übergehen. Wir fahren durch einen schroffen Canyon
mit Steinadlern, Steinsperlingen, Felsenkleibern und Blaumerlen.
Dahinter finden sich die typischen Dornpolsterfluren des höheren
Kleinasiens. Zielarten hier sind z.B. Kaspikönigshuhn, Bergkalanderlerche,
Steinrötel, Wüstengimpel, Rotflügelgimpel, Weißkehlsänger,
Steinbraunelle und Dornspötter. |
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7. Tag: Im Tal des Turianchai, mit
seinen steilen, erodierenden Lehmwänden, Wachholderwäldern und
Auen, kommen fast alle europäischen Greifvögel und viele weitere
Arten vor. Ein lokaler Ranger zeigt uns Geier und Kaiseradler
in ihren Nestern. Das Tal ist eine der wichtigsten Wanderrouten für
Schafherden, die aus dem Tiefland Richtung Sommerweiden im Kaukasus ziehen
und zu dieser Zeit hier unterwegs sind. |
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9. Tag: In den höheren Eichenwäldern von
Alti-Agach finden wir sicher Wacholderlaubsänger
und wieder zahlreiche Greife. In einem Flusstal brüten u.a.
Nonnen- und Mittelmeersteinschmätzer und Steinsperlinge.
Nachts rufen Zwergohreule und Ziegenmelker direkt an
unserer Unterkunft. |
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12. - 14. Tag: Unser letztes Ziel ist die Region zwischen
den Bergen Qizilgaya und Shagdag. Wir
werden vom Suvar-Resort in Laza per
Jeep abgeholt und zu den gut ausgestatteten Hütten auf 1.800 m gebracht.
Von dort aus geht es dann nur noch zu Fuß und mit Pferd für
Tagesgepäck und Stative weiter in eine grandiose Gebirgslandschaft.
Was wir hier sehen wollen sind: Kaukasusbirk- und königshuhn,
Berggimpel und Riesenrotschwanz. Daneben gibt es natürlich
viele weitere Hochgebirgsarten wie Bergzilpzalp, Rotstirngirlitz,
Bartgeier, Mauerläufer, Alpenbraunelle und Steinrötel
aber auch Ostkaukasische Ture (Steinböcke). |
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Teilnehmer: maximal 12, minimal 8 Personen Im Reisepreis enthalten:
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